Philosophie
Das Netzwerk für Kulturberatung vereinigt freiberufliche Kulturberater in gemeinsamen Projekten. Die Netzwerkteilnehmer bündeln durch den Zusammenschluss Synergien. In der gemeinsamen Arbeit und durch den Austausch können Erfahrungen aus anderen Beratertätigkeiten oder parallelen Berufen genutzt werden.
Bandbreite der Leistungen
Durch den Zusammenschluss von Kulturberatern mit unterschiedlichen Arbeitsfeldern (siehe Beraterprofile), kann das Kulturnetzwerk eine spartenübergreifende Beratung anbieten. Häufig erweitern Erfahrungen aus unterschiedlichen Sparten den Blick für spezifische Probleme eines Auftrags.
Eigenheiten der Kulturberatung
Besonderes Augenmerk richtet das Netzwerk auf die internen und externen Rahmenbedingungen im Kulturbereich. Das Netzwerk arbeitet stets nach wissenschaftlichen Standards, um Praxisempfehlungen fundiert abzuleiten und vermitteln zu können. Neben der betriebsökonomischen Sicht stehen die – insbesondere künstlerischen und kulturellen – Besonderheiten des öffentlichen wie privaten Kulturbetriebs im Fokus. Nur so können sinnvolle Konzepte und Gutachten entstehen, die eine effektive Begleitung der Kultureinrichtungen ermöglichen.
Auswahl der Berater
Die Netzwerkteilnehmer werden ausgewählt, um Synergien auf unterschiedlichen Ebenen zu bilden. Die Berater haben unterschiedliches Spezialwissen unter anderem im Kulturmanagement, Projektmanagement, Fundraising, Marketing und in der Ausstellungsarchitektur. Die Berater können sowohl einzeln Aufträge durchführen wie auch für große Projekte auf die Unterstützung des Netzwerks zurückgreifen.
Koordination
Das Netzwerk basiert auf einer der Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen und formal unabhängigen Beratern. Das Netzwerk für Kulturberatung wird von Dr. Patrick S. Föhl, dem Gründer des Netzwerks, koordiniert.
